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Männliche Gesuche » beste Freunde bringt nichts auseinander oder doch?

 

 

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#1

beste Freunde bringt nichts auseinander oder doch?

in Männliche Gesuche 21.05.2021 21:49
von Devon Jones • 668 Beiträge





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Devon Jones • Dylan O´Brien • 21 y/o •Polizist

Mein Schreibstil:

[x ] 1. Person
[ ] 3. Person
[ ] an Playpartner anpassungsfähig



***** Der Abschlussball rückte immer näher und auch mein Schulabschluss. Es gab noch einige Klausuren zu schreiben, die Lehrer wurden immer strenger und die Schüler waren immer mehr in Aufruhr. Einerseits wurde der Ball geplant, mit Motto und wie er geschmückt werden sollte. Der König und die Königin sollten noch gewählt werden und als wäre das alles nicht genug kamen auch noch die Collegeeignungsteste hinzu. Es gab viel zu lernen, viel zu tun und ich hatte so gar keine Lust dazu. Doch nutzte es ja nichts, auch ich wollte einen Schulabschluss machen, der jetzt nicht gerade mit D endete. So knapp bestanden. Eigentlich kannte ich das ganze Prozedere ja schon. Jetzt aber mitten drin zu stehen, die Schüler zu beobachten und zu wissen, das es nun für mich auch das Ende bedeuten würde war schon ein sehr komisches Gefühl. Ich hatte mal mit Nelly drüber gesprochen, wie es für sie war. Die Erlösung und die Neugierde auf das neue, da sie ja anfing zu studieren. Sie wusste wenigstens wie es weiter gehen sollte. Bei mir sah es da ganz anders aus. „Hey Devon, gehst du mal weiter oder willst du Wurzeln schlagen“ hallte es hinter mir von den Wänden wieder. Die Stimme kannte ich nur zu gut. Sie gehörte meinem besten Freund. Ich hatte gar nicht bemerkt, das ich mitten im Eingang stehen geblieben war und sich hinter mir schon eine Schlange bildete. Das vor mir, war in dem Moment einfach zu interessant gewesen. „Na wenn du so lange brauchst um mich einzuholen, werd ich wohl eher Wurzeln schlagen“ neckte ich ihn zurück und setzte mich mit ihm in Bewegung. Wir unterhielten uns über die bevorstehende Mathearbeit und ob wir dafür gelernt hatten oder nicht. Wie immer hatte ich mir das nur mal kurz angeschaut, dann aber zum Karatetraining gegangen, mit den Kumpels am See abhängen und die Welt einfach Welt sein lassen. Schließlich würden wir nicht mehr lange so zusammenbleiben, wie wir es jetzt taten und da genossen wir die Zeit einfach noch ein wenig. An meinem Spind angekommen rollte ich die Zahlen hin und her bis es das klack gab, damit ich den Spind öffnen konnte. Dort drinnen hing nicht nur ein Bild von meiner Familie, sondern auch von einem anderen Mädchen, das ich sehr mochte. Darauf mal angesprochen zuckte ich nur mit den Schultern. Meinen besten Freund ging es schließlich nichts an, wer das war. Er kannte sie eh nicht, da sie bei mir im Karatekurs war. Das das schon längst hinfällig war und ich eher ein Auge auf seine Freundin geworfen hatte, behielt ich eh besser für mich. Die Klingel läutete zum Unterrichtsbeginn, als die besagte Freundin auch schon hinter ihm auftauchte. Schnell wand ich mich ab und tat ganz geschäftigt, schob die Bücher hin und her, holte den Collegeblock und die Mappe für Mathe hervor, aber auch für Englisch, das hatten wir danach und ich wollte nicht noch mal an den Spind müssen. Mein Rucksack schob ich über die Schulter, als ich ihre liebliche Stimme hörte, die mir immer eine Gänsehaut verpasste. „Hi Devon“ säuselte sie leise, ich nickte ihr zu und sagte: „Entschuldige ich muss los“ sagte ich mit leicht roten Wangen, schoss an ihr vorbei und vergaß ganz meinen Spind zu schließen. Worauf mich natürlich mein Freund mit einem blöden Spruch drauf aufmerksam machte. Ich wollte nur noch weg, doch schloss ich schnell den Spind ab und raste schon fast in den Klassenraum. Der Lehrer war noch nicht da, leider, denn so blieb mir die Frage was los sei nicht erspart. „Ach ich bin nervös wegen der Arbeit“ wiegelte ich ab, als die Tür aufging und der Lehrer mich rettete vor mehr peinlichen Fragen. Ein Blick zu meinem besten Freund verriet die Erleichterung, die ich spürte. Ich konnte ihm doch nicht sagen, das ich mich in seine Freundin verguckt hatte. Mit der ich so manche Nacht sprach, sie tröstete, wenn er mal wieder Mist baute. Der Zettel für die Klassenarbeit lag vor mir. Noch herum gedreht, da der Lehrer noch so einiges dazu sagen wollte. Ich hörte gar nicht zu, denn irgendwie kam ich mir wie ein schlechter Mensch vor. Einerseits zu schüchtern um überhaupt auf ein Mädchen zuzugehen, was mir schon so manchen Spott und Hohn einbrachte und nun das Weglaufen. Konnte es noch deutlicher sein, was ich empfand? In meinen Augen nicht, aber ich wusste ja auch Bescheid was los war. Wir durften die Zettel herumdrehen. Nun galt es sich auf die Arbeit zu konzentrieren und den innerlichen Verrat zur Seite zu schieben. Ein B war das mindeste was ich erreichen wollte und auch musste. *****


Ein paar Worte über mich:

Meine Geschichte beginnt, wie wohl bei jedem Menschen, mit dem Rauspurzeln aus dem Bauch von Isabella Jones meiner Mutter. Wenn man es genau nimmt, eigentlich schon neun Monate vorher, als mein Vater Noah Jake Argent und meine Mum viel Spaß hatten, aber so genau nehmen wir es ja hoffentlich nicht. Das Verlassen der Höhle mit Rundumbetreuung und schön warm fand am 11. November 1999 statt. Nein nicht um 11. 11 Uhr wie man annehmen könnte, sondern um 10.10 Uhr. Ob meine Schwester Nelly sich darüber freute einen kleinen Bruder zu bekommen kann ich nicht sagen. Ich kann mich daran ja nicht erinnern, wie ich sie zum ersten Mal sah oder sie mich eben. Auf jeden Fall passierte dann das übliche was man als Baby halt so tat. Schreien, essen schlafen und mit einigen Monaten krabbeln, alles ansabbern und der Schwester das Spielzeug klauen. Als ich dann als Pampersbomber meine ersten Schritte austestete und ausprobierte wie oft man auf den Hintern fallen kann bis die Pampers platzt - vor allem wenn sie voll war- verließ mein Dad meine Mum. Ich weiß bis heute nicht warum. Es ist mir auch nicht so wichtig. Ich kenne es ja nicht anders, das mein Vater woanders wohnt als wir. Er war jetzt auch nicht so ein Arsch, der sich gar nicht mehr um uns kümmerte. Eher voll das Gegenteil und dadurch vermisste ich halt auch nichts. Er ist heute noch meine erste Adresse wenn es um Jungsdinge geht. Mädchen und so ihr wisst schon. Für alles andere hatte ich ja meine Schwester zum Quatschen.

Die nächsten Jahre waren toll, spielen, Schwester ärgern, mit der Schwester versöhnen und Unsinn anstellen, Freunde finden, Ausflüge mit dem Kindergarten, den Spielplatz unsicher machen, anderen die Schaufel an den Kopf hauen, weil sie die Schwester ärgern und natürlich die Ausflüge und Treffen mit Dad nicht zu vergessen. Eine liebende und tolle Mum, was wollte man mehr. Es war einfach der Himmel auf Erden. Mit den Freunden oder Nelly Spaß haben stand an vorderster Front, Essen und schlafen dagegen erst an zweiter Stelle. Schon hier entdeckte ich meine scherzhafte Ader, lachte gerne und viel. Vor allem auf Kosten anderer. Das das natürlich hin und wieder mal eine aus Dach bekam deswegen, war doch auch normal. Nicht jeder hatte meinen Humor. Doch dann nahm das Drama seinen Lauf, der Horror eines jeden Kindes, das auch jeden unausweichlich trifft. Schlimmer als Lebertran: Schule!!

Die ersten zwei Jahre war ich noch voll motiviert. Ich wollte lesen lernen, fand und behielt Freunde, die ich schon aus dem Kindergarten kannte und wir hatten unseren Spaß auf dem Schulhof. Doch dann konnte ich lesen, also was sollte ich noch da. Mal ehrlich, den meisten Mist, den man dort lernte brauchte man im wahren Leben doch gar nicht. Also schlug ich mich so durch. Das erste Halbjahr machte ich mir einen lauen Lenz, heckte neue Streiche aus, die ich natürlich erst einmal an meiner Schwester testen musste um zu sehen ob sie funktionieren. Da war das Furzkissen unter dem Sitz des Lehrer, nasses Polster, Tüte knallen lassen, wenn er sich setzte natürlich auch bei. Schließlich durften diese Klassiker nicht in Vergessenheit geraten. Auch Kreide nass machen oder Öl auf die Tafel schmieren gehörten dazu. Das einzige was weniger witzig war und auch richtig Ärger gab, war das Abführmittel in der Mandarine des Lehrers. Nicht nur, das der arme Kerl eine Dauersitzung hatte, auch meine Mutter musste – mal wieder – antanzen. Ich sollte mal Disziplin lernen, war die Aussage des Direktors. Hallo? Hatte der sie noch alle, ich war voll diszipliniert. Immerhin verbrachte ich Nächte damit und voll diszipliniert mir neue Streiche auszudenken. Außerdem hatte ich für die Klassenarbeit nicht gelernt, meine Freunde auch nicht und wir wollten sie ja nur ein paar Tage verschieben. Das es dem Lehrer so richtig elend ging wollten wir nicht, wir konnten ja von seiner Vorerkrankung nichts wissen. Natürlich hagelte es Strafe und auch eine Ansage von meiner Mum war fällig. Sie kam auf die Idee mich in einen Sportverein anzumelden. Fußball war es für das erste Mal, aber das machte mir keinen Spaß und nachdem ich einen Stein als Fußball angemalt hatte, damit der Trainer mich rausschmiss, nachdem er dagegen getreten hatte, war das auch hinfällig. Ich bin zwar keine sportliche Niete, aber das richtige hatte ich noch nicht gefunden was für mich in Frage kam. Das zweite Halbjahr in jedem Schuljahr tat ich ein bisschen was. So das es für ein B oder ein C reichte. Mehr brauchte es doch schließlich nicht um die Schule irgendwann gut abzuschließen. Nein ich bin kein Überflieger oder Streber. Lernen fiel mir einfach nur leicht. Ein paar mal den Kack lesen und ich hatte ihn schon intus. So ging es fast die ganze Schulzeit. Sport war okay, aber mehr als im Unterricht machte ich das doch nicht. Schwimmen gefiel mir, am liebsten im See und mit Freunden herum planschen oder auch Angeln gehen. Nachdem ich auf der Highschool die Unterhose des Capitäns von der Footballmannschaft am Fahnenmast aufgehängt hatte, hatte ich nicht nur eine riesige Prügelei mit ihm auch ein Lehrer verdonnerte mich dazu boxen zu lernen. Dort würde man Disziplin lernen, konnte seinen Frust raus lassen und sportlich betätigen tat man sich auch noch. Mein bester Freund kam mit, doch das einzige wozu ich mich super eignete war als Punchingball für die, die das wirklich konnten. Also war das nach einiger Zeit auch gegessen. In meiner Freizeit zog ich lieber mit den Jungs um die Häuser, himmelte aus der Ferne das ein oder andere Mädchen an, aber war zu schüchtern sie anzusprechen. Nebenbei trug ich noch Zeitungen aus, um mein Taschengeld ein wenig aufzubessern. Das brachte mir irgendwann auch mal so richtig ärger ein. Aber erst einmal was anderes, das kam später.

Ich war so vierzehn, fünfzehn Jahre alt als ich einen Kumpel beim Karate abholte. Wir standen schon öfter mal davor und warteten, aber ich war noch nie drinnen. Dieses Mal war es anders, da ich der einzige sein sollte, der ihn abholte, bevor wir uns zum Angeln am See trafen, ging ich hinein. Ich schaute mir das ganze mal so richtig an. Ich stand da noch, als mein Kumpel aus der Dusche zu mir kam und fragte was los sein. Sein Meister kam ebenfalls und fragte ob ich mal eine Probestunde machen wollte. Ich war so fasziniert davon, das ich nur nicken konnte. Seit dem ging ich zum Karate. Natürlich zog ich auch weiter mit meinen Kumpels und Freunden um die Häuser, mit deren Freundinnen mal ohne. Eben ganz so wie es sich ergab. Wir machten nie was illegales und doch hatten wir unseren Spaß an der Sache. So langsam kam auch die Frage auf, was ich einmal werden wollte. Es war ja schließlich nicht mehr lange bis zum Schulabschluss. Einige Lehrer meinten aus mir würde nie was gescheites, weil ich das Leben und die Schule nicht Ernst genug nahm. Was war denn falsch daran, sich das Leben schön zu machen? Ich hatte halt viel Lebensfreude in mir und hab sie heute noch. Andere meinten ich sollte Lehrer werden, da ich ja schon alle Scherze kennen würde. Aber mal ehrlich: Ich und Lehrer, das war so weit weg wie Timbuktu. Nee das war so gar nichts für mich. Zum Glück machte meine Schwester vor mir den Abschluss. Sie studierte allerdings. Das war so gar nichts für mich. Nur noch mehr lernen? Nee darauf hatte ich keine Lust. Ich wollte nicht länger die Schulbank drücken, als es nötig war. Die Zeit ging irgendwie viel zu schnell rum. Ich machte zwar einige Praktikums und bestand auch meinen Abschluss, aber am Abschlussball wusste ich immer noch nicht was ich genau werden wollte. Einige meiner Freunde gingen fort, fingen an anderen Orten an zu studieren und sich ein Leben aufzubauen. Für mich stand alles noch gar nicht fest. Ich hatte zwar den Collegeeignungstest mit B abgeschlossen. Es gab nur so viel, das ich einfach keinen Schimmer hatte. Es gab nichts was mich irgendwie länger gereizt hätte.

Aber erst einmal kam ja der Abschlussball. Ich hatte schon länger ein Auge auf die Freundin meines besten Freundes geworfen. Klar das machte man nicht und ich hielt mich auch zurück. Sie hatten ständig eine On/Off-Beziehung, sie kam um sich bei mir auszuheulen oder mein Freund jammerte über sie, das sie wie eine Klette wäre, dabei kümmerte er sich kaum um sie. Eben auf dem Abschlussball auch nicht. Und da wir der Meinung waren, das ein bisschen Wodka in der Bowle gut kam, waren wir auch recht betrunken. Lange Rede kurzer Sinn: Mein Freund fand mich mit seiner Freundin knutschend in der Ecke. Was mich natürlich ein weiteres Mal zum Punchingball machte. Klar so etwas machte man nicht und ich hätte ihn auch auf den Boden bringen können. Aber ich musste gestehen, ich hatte es verdient. Nelly wollte ihm noch die Meinung geigen, schließlich hielten wir immer zusammen, so wie es Geschwister nun mal taten, aber ich wiegelte ab, nahm lieber den Eisbeutel für mein blaues Auge und leckte meine Wunden.

Tja und dann stand ich da. Meine Freunde gingen auf Colleges und studierten oder jobbten wer weiß wo, weil sie das lernen wollten: Nur ich hatte immer noch keine Ahnung was ich machen sollte. So hielt ich mich mit Jobs über Wasser, die man so bekommen konnte, wenn man gerade aus der Schule gekommen war. Einige stellten einen auch gar nicht ein, weil man keine Erfahrung hatte, aber wie sollte man diese bekommen, wenn man nicht arbeiten durfte? So tat ich das, wo ich angenommen wurde. Ich kellnerte, arbeitete im Supermarkt, war bei McDonalds als Mitarbeiter, Maler, Bauarbeitergehilfe und sogar Tischler. Doch nichts reichte mir wirklich. Das Leben wurde langweilig. Partys, Clubs, arbeiten, schlafen, daraus bestand mein Leben. Neue Freunde fanden sich zwar, aber es war nicht das gleiche, wie mit der Clique vorher, die ja nun zerbrochen war. Auch Hotel Mama war toll. Doch irgendwann mal die eigenen vier Wände zu haben, wäre wohl noch schöner. Gut ich müsste alles alleine machen, würde nicht mehr so verwöhnt. Es war aber nun mal irgendwann an der Zeit flügge zu werden, wie es meine Schwester schon lange getan hatte. Ich bewunderte sie dafür, denn ich selbst war wohl zwar in der Planung soweit, doch fehlte mir das nötige Kleingeld um es umzusetzen. Ich hatte zwar noch mein Hobby Karate, einen Führerschein hatte ich auch, aber sonst? Wenn ich so zurück blickte war einfach nicht viel geblieben. Eines Tages traf ich einen alten Freund von mir, der hier zu Besuch bei seinen Eltern war. Er war zur Armee gegangen und total glücklich mit der Entscheidung. Langsam aber sicher stieg er in der Rangliste auf, machte Auslandseinsätze und dergleichen. Als er fragte was ich schon so erreicht hatte, schämte ich mich fast zuzugeben zu müssen, das ich eigentlich noch gar nichts erreicht hatte. So schlug er mir vor, mich doch mal bei der Registrierung zu erkundigen. Ich und Armee, das war für mich echt so weit weg wie Lehrer werden. Ich ging zwar hin, stellte aber fest, das es nichts für mich war. Schon allein aus dem Grund, das ich Maryland verlassen müsste. Ich wollte aber meine tolle Familie nicht allein lassen. Ich wollte hier bleiben bei meiner Schwester, meinem Vater und meiner Mutter, die für mich mein Lebensinhalt waren. Dafür erfuhr ich ganz überraschend, das ich einen Onkel, einen Cousin und eine Cousine habe. Das ist echt klasse, noch mehr Familie zu haben. Sie waren auch nur zwei Jahre jünger wie ich, weshalb ich mich noch mehr freute.
Ich bewarb mich somit bei der Polizeiakademie und bei der Feuerwehr. Die Akademie war schneller und auch die einzige Zusage, weshalb ich mich daran machte dort zu lernen. Es war nicht ganz so leicht, wie ich gedacht hatte, vor allem weil es doch sehr viel mit Sport zu tun hatte. Durch meine Erfahrungen mit Karate kam ich ganz gut zurecht. Die Akademie schloss ich ab und wartete nun auf meinen ersten Einsatz im neuen Revier. Ich bin ja gespannt wann es soweit ist.

Kurz nach meinem 21. Geburtstag war es soweit. Ich durfte endlich auf meinem Revier antanzen und die ersten Streifen laufen. Es war echt spannend, der Kollege toll mit dem ich mich die ganze Zeit unterhielt und er mir etliches aus seiner Arbeit in all den Jahren erzählte. Da waren fast unglaubliche Geschichten bei. Manche gingen gut aus, manche eher weniger. Aber bis auf Streit im Haus oder mal einen Diebstahl in einem Supermarkt war für mich nicht wirklich spannendes dabei. Klar denkt man bei der Polizei daran, das es spannende Verfolgungsjagden gab oder sowas in der Art, bei mir eher nicht. Das einzige an was ich mich erinnere war, wie sehr mir meine Füße die erste Zeit brannten. In dieser Zeit gab mein Auto ein paar komische Geräusche von sich und blieb vor einer Werkstatt stehen. Zum Glück war der junge Mann noch da und half mir mit meinem Wagen. Ich lud ihn daraufhin ganz spontan zum Pizza essen ein. Da meine Mom nicht da war, mein Magen knurrte und der Steffen Fuller – wie er hieß – auch Feierabend hatte, fand ich es echt angebracht. Es war ein spaßiger und ernster Abend zugleich. Wir schmiedeten Pläne was wir noch alles so manchen wollten. Doch wie das Leben so spielte kam alles anders. Da ich Sylvester frei hatte machte ich eine Tour um die paar freien Tage zu genießen.

Zu Hause holte mich der Alltag wieder ein. Ich musste arbeiten und hatte kaum Zeit für was anderes. Oft taten mir abends die Füße weh oder ich war einfach nur fertig, weshalb ich nicht in der Lage war mit jemanden etwas zu unternehmen. Mit meiner Schwester und meinem Vater hatte ich ein gutes Verhältnis. Auch mit Amy und mit Aiden natürlich, wobei ich mich mehr mit Amy traf als mit Aiden. Nur so lange kannten wir uns ja nun auch nicht, aber sie gehörten zur Familie. Ende Februar 2021 kam dann der Vorfall, der alles verändern sollte. Bis hier hin war ich glücklich. Ich wohnte bei meiner Mom, meine Schwester wohnte allein und ich überlegte mit jemanden eine WG zu gründen, aber zu mehr sollte es auch nicht kommen. Eines Abends wollte ich in einer Bar einen Absacker trinken gehen. Ich hatte eine lange Schicht hinter mir und ein Bier so zum Schluß tat gut. Es war der erste und schlimmste Fall von häuslicher Gewalt, den ich sehen musste und brauchte daher diesen Abschluß. Mein Kollege wollte eigentlich mit kommen, der musste aber noch was erledigen und wollte daher noch nachkommen. In der Bar lernte ich einen jungen Mann kennen, wir unterhielten uns ganz normal, bis er auf Klo ging und als er wieder kam ging es ihm richtig schlecht. Ich packte ihn ins Auto und brachte ihn ins Krankenhaus. Mein Kollege kam wohl erst danach, denn den sah ich nicht wieder an diesem Abend. Tja wenn ich mal gewusst hätte wem ich da das Leben rettetet, hätte ich es mir vielleicht noch überlegt. Es war der Sohn eines Drogenbarons aus New York, der hier mit seinen Kumpels Urlaub machte. Natürlich war ich mitten in einen Fall der New Yorker geraten. Diese kamen dann auf die Idee, das ich dort undercover arbeiten sollte. Somit wurde ich für einige Zeit dorthin ausgeliehen. Ich durfte die ersten zwei Wochen keinen Kontakt zu meiner Familie oder Freunden haben. Daher hatte ich mein Handy auch komplett ausgeschaltet. Als ich es wieder anmachte fand ich dort Nachrichten meiner Schwester und von meinem Vater. Ich antwortete immer nur kurz und knapp. Da ich das Handy ja nie lange an haben durfte. Eigentlich gar nicht, denn das war nicht ganz ungefährlich. Was genau in den vier Wochen passierte, wissen nur ich, mein Vorgesetzter Gaius und die New Yorker. Ich kam wieder zurück nach Maryland, doch ich hatte mich verändert. Ich suchte mir eine eigene Wohnung. Zum Glück wurde die von Nelly frei, sodass ich sie innerhalb von ein paar Stunden überrnehmen konnte. In New York hatte ich etwas Geld in einer Lotterie gewonnen, weshalb ich mir den Traum vom eigenen Motorrad endlich erfüllen konnte. Jedoch wollte ich keine neue haben und setzte daher eine Anzeige auf. Mal sehen ob das was wird und wie es weiter geht.








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21 Jahre •keine Ahnung wir haben uns ja ein paar Jahre nicht gesehen

Unsere Beziehung:bester Freund

Unsere gemeinsame Story:

Alle in meiner Familie haben ein Geheimnis vor mir warum nicht auch du.
Wir sind Freunde seit dem Kindergarten, wie du meiner Story entnehmen kannst, haben wir ziemlich viel Unsinn angestellt und waren viel Angeln, Schwimmen oder zogen um die Häuser. Du merktest das du in mich verliebt bist. Du hast es geheim gehalten. Die ganze Zeit. Ob du dir einfach nicht sicher warst oder nicht sein konnte was nicht sein durfte weiß ich nicht. Deine Freundin wusste davon. Auch wenn sie sich öfter bei mir ausheulte sagte sie nie etwas. Die Prügelei auf dem Abschlußball konnte also noch andere Gründe haben, als einfach nur das ich deine Freundin geküsst hatte. Nach der Schule bist du weggegangen. Du sagtest mir um zu studieren. Ob das stimmt oder nicht liegt ganz an dir. Auch warum du jetzt wieder kommst liegt ganz bei dir. Willst du dich mir gegenüber outen, wie gehen wir damit um oder brauchst du einfach nur deinen besten Freund zurück?. Wir können das dann gerne alles gemeinsam entwickeln, da ich mich auch auf deine Ideen freue.

Probepost!

[ x ] aus Sicht des Charakters
[ ] Ein alter Post reicht

Erwartungen / ein paar abschließende Worte: `
Als bester Freund bist du mir natürlich sehr wichtig. Da ich gerne was aufbauen möchte würde ich mich freuen wenn du nicht gleich wieder verschwindest, sondern genauso viel Spaß daran hast wie ich.

****** z.B. deine Onlinezeiten, dein Posting-Verhalten, Postlänge, welche Aktivität wünscht du dir (z.B. gemütliches Posten - GB Bereitschaft und sonstiger Kontakt etc.) Ich bin viel am We online. In der Woche ist Pn oder GB möglich*****



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