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Männliche Gesuche » Random luck of the universe

 

 

♦ 70 MÄNNER - 43 FRAUEN

♦ SPIELBARE ORTE MARYLAND & ANNAPOLIS

♦ ORTSTRENNUNG

♦ FSK 18

♦ LEBE DEINEN AMERIKANISCHEN TRAUM


 

 ♦ Benefizkonzert 25.09.21 - Bar Amici

----------- (Mini-Plot)----------

HERBSTEVENT - COMING SEPTEMBER

 

 

 OFFENES, JUNGES UND FREUNDLICHES TEAM

  

 HELENA HART / SAM DIXON / HAPPY LOWMAN / GAIUS RICCI

 

  

#1

Random luck of the universe

in Männliche Gesuche 17.05.2021 13:29
von Lysander Hendrix • 219 Beiträge





Name • Avatar • Alter • Beruf
Lysander Hendrix • Timothée Chalamet • 17 y/o • Schüler

Mein Schreibstil:

[ ] 1. Person
[ x ] 3. Person
[ ] an Playpartner anpassungsfähig



***** ein Post kann nach belieben eingefügt werden - kein Muss *****


Ein paar Worte über mich:

*** Am 17. Oktober 2003 kam Lysander Hopkins in einem Krankenhaus in Boston zur Welt und wurde seiner Mutter direkt entzogen, da sie in den Augen der zuständigen Behörden mit ihrem katastrophalen Hintergrund das Kindeswohl gefährden würde.
Einen Vater hatte Lysanders Mutter nie angegeben und bevor er in einem Heim oder einer Pflegefamilie untergebracht wurde, entschied ein Gericht, dass er bei seinem Onkel Tybur aufwachsen durfte, denn der hatte einen festen Job, eine Ehefrau und Lysander blieb sozusagen in seiner biologischen Familie. Er wuchs dir ersten 11 Jahre in Boston, Dorchester auf, einem relativ kriminellen Viertel, dem er sich aber gut anpassen konnte. Natürlich lernte er zwangsläufig seine Mutter kennen, fand jedoch überhaupt keinen Bezug zu ihr, da ihm Salina, die Frau seines Onkels wesentlich mehr mütterlich war. Leider ging die Ehe jedoch den Bach herunter, wie sooft in diesem Viertel, denn wo Kriminalität groß geschrieben wird, Gewalt und andere Straftaten an der Tagesordnung sind, kann der Wille noch so gut sein, die Einflüsse von Außen sind einfach zu destruktiv.
Also lebte Lysander ab seinem 9 Lebensjahr mit seinem Onkel alleine. Da dieser viel arbeiten musste und oft mal für mehrere Tage auf Arbeitsreisen war, war der Junge sich selbst überlassen. Er versuchte die Wohnung sauber zu halten, zu kochen, einzukaufen und ging zur Schule, wenn er gerade glaubte, Zeit dafür zu haben. Ansonsten begann er auch gern schon abends in Dorchester auf der Straße herum zu hängen und der Blick in den Abgrund war ihm gewiss, wäre nicht eine wirklich pfiffige Lehrerin aufmerksam gewesen. Sie sah das Potential, dass in dem Jungen schwelte, obwohl er grottenschlechte Noten durch seine massiven Fehlzeiten hatte und kümmerte sich darum, dass mal wieder die zuständige staatliche Stelle eingeschaltet wurde, die nicht lange fackelte und den Jungen seinem Onkel wegnahm und Lysander in ein Heim gab.
Zum Verdruss des Jungen, der mit seinem Leben eigentlich zufrieden gewesen war. Im Heim hatte er häufig Schwierigkeiten, er kam mit den vielen anderen Kindern nicht klar, die ebenfalls problembehaftet waren und die Erzieher waren für alle zuständig und auf Lysanders teilweise sensible Anforderungen konnte man nicht eingehen.
Nachdem er also mit 11 im Heim gelandet war, dauerte es noch etwas über ein Jahr, bevor er zwei Frauen vorgestellt wurde, die ihn adoptieren wollten. Das Heim war nur zu froh, eins der asozialen Kinder aus dem Brennpunktviertel endlich los zu werden und Lysander selber, verstand die Ausmaße, was ihm mit einer Adoption widerfuhr nur halb.
Wieder fand er sich in einer gänzlich neuen Umgebung. Weg aus Boston, auf nach Maryland, und als Neukind von zwei Frauen, die allen Ernstes in einer lesbischen Beziehung lebten, für den Jungen aus Dorchester ein Schock. Und er war nicht mal das einzige Kind der Familie und sollte zu allem Übel auch nicht das letzte bleiben. Also zog er sich anfangs komplett auf sein Zimmer zurück und kam nur raus, wenn es verlangt wurde. Es gab hier Regeln, einen geordneten Tagesablauf, Schule, häusliche Verpflichtungen, Benimm Regeln und Lysander war total überfordert. Ein Haus, Mütter, Geschwister, Haustiere die versorgt werden wollten. Doch nach und nach merkte der Jungen, dass die beiden Mütter und das Familienleben harmonisch verliefen und nichts gravierend Negatives über ihn hereinbrach. So taute er langsam auf, fügte sich den Regeln, nicht ohne sie natürlich zu dehnen und die Nerven seiner Eltern gekonnt zu strapazieren. Beide Mütter legten wert auf Bildung und Lysander begann alles an Informationen in sich aufzusagen, er schloss Freundschaften, ging aus, hatte Spaß und lernte viele Dinge, die irrelevant für die Schule, aber seine Neugier befriedigten. Es waren wunderbar tolle Zeiten, auch seine erste Freundin lernte er in Maryland kennen und machte erste Erfahrungen wie anstrengend Beziehungen zu Frauen doch waren.
Seine Eltern ermutigten ihn sogar fürs College zu pauken, sie setzten ihm allerdings weiterhin klare Regeln, die Lysander hin und wieder mal aufbegehren ließ, aber alles in Maßen.
Aber irgendwann zeichnete sich ab, dass die Beziehung seiner Mütter ein wenig kriselte. Viel Arbeit, viele Anforderungen und verschiedene Wünsche und so fand er sich mit Jane und seiner um ein Jahr jüngeren Schwester in Maryland wieder, in einem neuen, wesentlich kleineren Haus, mit weniger Comfort und Luxus, aber immer noch mit einem Familienzusammenhalt, den Lysander so niemals kennen gelernt hatte. Seine andere Mom war nach Boston zurück gekehrt mit der jüngsten Tochter und doch war die Entfernung nicht die Welt und Boston auch seine ehemalige Heimat.
Doch jetzt musste er sich erst an die Umstellung gewöhnen, nur noch einer Mom die Nerven zu rauben und zeitgleich auf seine Schwester ein wachsames Auge zu haben. Außerdem stellte er sich jetzt Fragen nach seiner Herkunft. Wer war sein Vater, und wie war seine Mutter früher aufgewachsen, dass sie so tief abgerutscht war. Hatte er vielleicht noch (halb-) Geschwister und wollte er diese Fragen wirklich alle beantwortet haben? Außerdem war er in einem interessanten Alter, in dem Hormone sprießen und man glaubt, nur einmal auf immer und ewig sein Herz an jemanden zu verschenken. <<< ***








Wunsch Name • Wunsch Avatar
Dein Geburtsrecht •Armie Hammer (nicht verhandelbar)

Alter • Beruf
28-34 • alles außer Bildungssektor, (keine Klischees)

Unsere Beziehung:Random luck of the universe

Unsere gemeinsame Story:

Wir haben uns definitiv in Boston kennen gelernt. Du warst entweder als Tourist oder aufgrund einer Tagung oder ähnlichem in Boston und bist nachts verloren gegangen. Natürlich in einem bedeutend schlechten Viertel in dem Lysander einst aufgewachsen ist, bevor er adoptiert wurde und nach Maryland kam. Trotzdem hat er hier noch Freunde und es ist sein Turf, sozusagen.
Du kommst in eine sehr unangenehme Situation aus der der Teenager dich rausholt mit sehr unkonventionellen Methoden. Die Nacht zeigt Lysander dir dann noch sein Boston, vielleicht nicht ganz, was deinen konservativen Vorstellungen entspricht.
Man verabschiedet sich und jeder geht seiner Wege. Bis die beiden einige Monate später wieder in Maryland/Annapolis aufeinander treffen. Du kannst durchaus dort gewohnt haben, ohne das man sich je begegnet ist, so ungewöhnlich ist das nicht. Immerhin begegnen sie sich wieder unter ungewöhnlichen Umständen, ob an einem Tatort oder in einem alten Buchspeicher, es wird sich etwas finden.
Nach außen bist du konservativ, oder eigenbrötlerisch, du bist vielleicht sogar ein wenig bieder, und Lysander überflügelt dich andauernd mit seinem angelesenen Wissen und seinen luftigen Ideen. Er ist als Teenager sehr risikofreudig, sieht viele Dinge sehr emotional und Grenzen sind schließlich da, um sie zu überschreiten, Regeln sind aufgestellt worden, damit man sie bricht, denn im Endeffekt, umschwärmt der Teenager dich, nachdem er merkt, dass du ihn magst, ihm zuhörst und gerne Zeit mit ihm verbringst. Nichts, was du vielleicht provozieren wolltest, aber es gefällt dir, trotzdem wiegelst du ab, als du merkst, dass das den Hendrix Sohn nur dazu einlädt, noch offensiver zu werden. Es kann vieles passieren, Kunstausstellungen, die er mit der Schule besucht und sich wegschleicht, um mit dir zu sinnieren, nächtliche Besuche bei dir zu Hause, mit einer Flasche 'Haste nicht gesehen, da ist Hochprozentiges drin', vielleicht nochmal einen Abstecher nach Boston....alles geht, nichts muss.




Probepost!

[ x ] aus Sicht des Charakters
[ ] Ein alter Post reicht

Erwartungen / ein paar abschließende Worte:

****** Gemütlicher Poster, nicht Dauer Online, zwischendurch gern mal im GB unterwegs, Spaß muss sein usw. *****




Yuna Hendrix
findet es gut!

Jane Hendrix
holt Popcorn raus ...
zuletzt bearbeitet 29.06.2021 20:13 | nach oben springen


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