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FBI-Kollegin // Die Frau, die mich in den Wahnsinn treibt

in Wanteds nach weiblichen Charakteren 03.03.2018 11:45
von Luc Conant | 81 Beiträge



Name: Luc Conant / Special Agent Nicholas Caine
Avatar: Matt Bomer
Alter: 33 Jahre
Beruf: FBI Agent

Ein paar Worte über mich: Luc wuchs als ältester Sohn eines russischen, milliardenschweren Unternehmers und einer schottischen Chirurgin in Schottland auf. Seine Eltern waren jedoch viel unterwegs, weshalb er und seine beiden jüngeren Geschwister die meiste Zeit von einer Nanny umsorgt wurden. Schottland war nie der Ort gewesen, an dem er sich vollkommen wohlfühlte, weshalb er mit 16 Jahren (und dem Einverständnis seiner Eltern) in die Staaten zog und dort auch seine Schule beendete.
Nachdem er die Schule abgeschlossen hatte trat er mit 18 dem Militär bei. Dort lernte er auch Aiden Sinclair kennen und freundete sich mit ihm an. Nach 3 Jahren hatte er endlich genug Geld zusammengespart. Er verließ das Militär, zog nach Kalifornien und studierte dort an der Stanford University Computerwissenschaften. Luc schloss das Studium mit dem Bachelor of Science ab und fing an, bei einer recht unbekannten Firma zu arbeiten. Auf Dauer erschien ihm dies jedoch zu eintönig, weshalb Luc 3 Jahre später nach Quantico zog und sich dort an der FBI-Akademie bewarb.
Dank seiner vorherigen Erfahrung beim Militär überstand er das ziemlich harte Auswahlverfahren sowie die darauffolgende Ausbildung.
Seitdem agiert er als Special Agent Nicholas Caine für das FBI.

Der Kontakt zu seinen Geschwistern blieb zwar die gesamte Zeit über bestehen, jedoch war dieser stets oberflächlich. Sie wissen nichts von seinem richtigen Beruf sondern wurden in dem Glauben gelassen, dass er noch immer bei der Firma angestellt ist, in der er nach seinem Abschluss angefangen hatte.

Vor kurzem wurde Luc aufgrund der Tatsache, dass seine Schwester dort lebt, aufgetragen, nach Maryland zu ziehen und dort das Zeugenschutzprogramm zu betreuen und zu überwachen. Da Luc sein Leben lang stets das Stadtleben bevorzugte, war er über diesen Auftrag Anfangs alles andere als begeistert. Um seine Tarnung zu wahren lebt er dort nun in einem vom FBI bereitgestellten Farmhaus in der Nähe seiner Schützlinge.







Dein Name: Ist dir überlassen
Dein Alter: 29-36 Jahre
Dein Beruf / Soziale Schicht: FBI Kollegin

Wunschavatar: am liebsten Hilarie Burton.



Ich lasse mich aber auch gerne von anderen überzeugen.

Unsere Beziehung: FBI Kollegin / Hassliebe

Unsere gemeinsame Story: Zwischen uns besteht eine gewisse Hassliebe. Wir können nicht wirklich miteinander, doch ohneeinander ist es auch langweilig. Wir geben beide nur sehr ungerne nach und da wir uns hin und wieder uneinig sind, führt dies zu manchen Komplikationen. Zuletzt haben wir uns vor 3 Jahren gesehen als wir zusammen an einem Fall arbeiteten. Als Team agierten wir wirklich gut, privat hatten wir jedoch ein paar Meinungsverschiedenheiten.

Du wirst ebenfalls nach Maryland abgeordnet. Du kannst einen eigenen Auftrag haben oder du wurdest geschickt, um mich beim Zeugenschutzprogramm zu unterstützen. Egal, weshalb du geschickt wurdest, es sollte jedenfalls dazu führen, dass wir hin und wieder doch gemeinsam bestimmte Aufträge ausführen sollen.
Wir beide wissen nicht, dass der jeweils Andere ebenfalls in Maryland ist und sind Anfangs über das Erscheinen des Anderen eher weniger begeistert. Trotzdem versuchen wir, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, was uns jedoch nicht so ganz gelingen will.
Es wäre auch ganz lustig, wenn du noch sauer auf mich bist, wegen irgendetwas, was während unserer gemeinsamen Zeit geschehen ist (den Grund könnte man sich eventuell ja auch gemeinsam überlegen).
Da ich zuerst nach Maryland kam ist das “Arbeitszimmer” in meinem Haus vom FBI ein wenig umfunktioniert worden, sodass wir da soetwas wie eine kleine Basis haben. (Du kannst mir also nicht ausweichen. )


Probepost erwünscht? - [ X ] Ja | [ ] Nein | [ ] Ein alter Post reicht.

Kopfschüttelnd rieb Luc sich mit zwei Fingern über die Stirn während er auf die Informationen am anderen Ende der Leitung wartete. Viel konnte man ihm über seine zukünftige ‘Hilfe’ nicht wirklich erzählen. Eine Hilfe, die er persönlich niemals angefordert hätte. Soweit er es richtig verstanden hatte handelte es sich hierbei um eine weibliche Agentin, die ihn nicht nur bei seiner momentanen Aufgabe unterstützen sondern auch andere Missionen mit ihm durchführen sollte. Doch das war auch schon alles. Man wollte ihm noch nicht einmal ihren Namen verraten. Eins stand jedoch fest: er würde sie für eine ganze Weile an der Backe haben. Doch wenn Luc genauer darüber nachdachte, dann gab es doch deutlich schlimmere Aufträge. Mitten auf dem Land Missionen durchzuführen mit einer Frau, die sich wahrscheinlich nicht nur verdammt gut verbiegen konnte sondern auch den Umgang mit Waffen keinesfalls scheute - ja, da gab es weitaus Schlimmeres. Zudem hatte Luc bis jetzt noch keine Agentin kennengelernt, die nicht auch hätte Teilnehmerin an einem Modelcontest sein können. Ob dies wohl eine der Voraussetzungen für die Einstellung beim FBI war?
Ein leises Brummen entwich seiner Kehle, als man ihn schließlich erneut darauf hinwies, dass er seine Kollegin nett empfangen sollte. Dies waren Worte, die er zuvor noch nie gehört hatte! Es war doch wohl selbstverständlich, dass Luc sich seinen Kollegen gegenüber anständig verhielt. Sie konnten immerhin genauso wenig wie er dafür, dass sie für diese Mission auserwählt wurden. Weshalb das FBI gerade jetzt so auf Höflichkeit beharrte, verstand er daher nicht wirklich. Gerade bei einer Agentin brauchten sie sich doch wohl die geringsten Sorgen zu machen. Natürlich konnte so eine Frau hin und wieder ganz schön anstrengend sein, aber das bekam er sicherlich in den Griff. Zudem war es ja nicht so, dass sie in ein und dem selben Haus schlafen mussten. Nunja, eigentlich hatte man ihm darüber keine Auskunft erteilt, da jedoch alle Schlafzimmer besetzt waren, ging Luc doch stark davon aus. Man würde sie ja wohl kaum dazu zwingen, sich ein Schlafzimmer zu teilen. Auch wenn er hin und wieder nichts gegen ein bisschen Gesellschaft hatte, war ihm dieses Zimmer doch ziemlich heilig.
“In Ordnung”, sagte Luc nur, bevor er auch schon auflegte und sein Handy zurück in die Hosentasche steckte. Man hatte ihm mitgeteilt, dass seine Kollegin bald eintreffen würde und da sie mit großer Wahrscheinlichkeit einen langen Weg hinter sich hatte, dachte er sich, dass ihr eine Tasse Kaffee sicherlich nicht schaden würde. Luc ging langsam in Richtung Küche während er sich noch schnell ein schwarzes Hemd aus dem Wäschekorb schnappte und sich dieses über zog. Er wollte seiner neuen Arbeitskollegin am ersten Tag nur ungerne in Unterhemd und Jeanshose gegenüber treten. Heute war sein freier Arbeitstag und bevor der Anruf vom FBI kam hatte er eigentlich nicht damit gerechnet, dass er heute auf irgendeine andere Person außer Angeline treffen würde. Dementsprechend hatte er sich das Haarestylen im Bad heute morgen ebenfalls gespart. Luc blieb kurz vor dem Spiegel im Flur stehen und fuhr sich mit einer Hand durch das Haar, sodass es wenigstens nicht ganz so unordentlich lag, bevor er auch schon die Küche betrat.
Ein leises seufzen entwich ihm, als er schließlich vor der Arbeitsplatte stand. Dass er sich in diesem Haus noch keinen Kaffe gemacht hatte, wurde ihm erst jetzt wirklich bewusst. Wie das FBI nunmal war, hatte es ihm nämlich keinen Kaffevollautomaten zur Verfügung gestellt. Stattdessen stand auf der Arbeitsplatte eine Kaffeekanne mit Handfilter. Am liebsten hätte Luc das Haus verlassen und sich beim nächsten Café um der Ecke ordentlichen Kaffee gekauft. Dummerweise lebte er jedoch nicht mehr in der Stadt und das einzige, was er vielleicht in seiner Nähe bekommen würde war Milch. Zu irgendetwas mussten die Kühe seines ‘Nachbarn’ ja gut sein. Da ihm jedoch nicht mehr viel Zeit blieb, versuchte er einfach sein Glück und gab erst das Kaffeepulver und kurze Zeit später das heiße Wasser in den Filter.
Nachdem einige Minuten vergangen waren hatte sich auch schon ein wenig braune Brühe in der Kanne gesammelt. Luc nahm eine Tasse aus dem Regal, hob vorsichtig den Filter hoch und schüttete ein wenig Kaffee in die Tasse. Bevor er dies später seinem Gast anbieten würde, war es sicherlich besser dies vorher zuerst einmal selbst probiert zu haben. Langsam hob Luc die Tasse an und trank einen Schluck. Ein bitterer Geschmack kam ihm entgegen und es fiel ihm wirklich schwer, nicht das Gesicht zu verziehen. Das....war mit Abstand der schlechteste Kaffee, den er jemals getrunken hatte! An der Dosierung musste er definitiv noch ein wenig feilen. Schnell kippte er den Rest in der Tasse in die Spüle während er aus dem Kühlschrank eine Flasche Wasser nahm und versuchte, diesen üblen Geschmack aus dem Mund zu bekommen.

Als hätte es kein besseres Timing geben können, erklang ausgerechnet jetzt das Motorengeräusch eines Autos. Luc sah kurz zum Fenster hinaus, um sicher zu gehen, dass er es sich wirklich nicht eingebildet hatte, bevor er alles stehen und liegen ließ und zur Haustür ging. Er schloss die Tür auf und trat ein paar Schritte hinaus. Wenn seine neue Kollegin schon den ganzen Weg auf sich nahm, so wollte er ihr zumindest dieses letzte Stück entgegenkommen. Je näher er ihr kam, umso stärker stieg seine Befürchtung, dass er diese Frau eventuell doch schon kannte. Rotbraune Haare, unglaublich gut geformter Körper, gepaart mit einer gewissen Arroganz in ihrem Blick. Er hatte mit vielem gerechnet doch ganz sicher nicht mit ihr. Luc konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Jede Sekunde, die er ihr näher kam, wartete er darauf, dass endlich eine weitere Person aus ihrem Fahrzeug sprang und ihm erklärte, dass dies alles nur ein schlechter Scherz sei. Doch mit jedem weiteren Schritt sank die Wahrscheinlichkeit und er musste der Wahrheit ins Auge sehen: Das FBI hatte tatsächlich alles dafür getan, um seine persönliche Hölle zu erschaffen. Sie kommandierten ihn nicht nur aufs Land, wo es unglaublich viele Pferde gab, sondern schickten ihm auch noch Isabelle hinterher. - Lucifers persönliche Assistentin. Nachsichtig, folgsam, kompetent. Es gab viele Eigenschaften, die sie beschrieben, doch diese gehörten definitiv nicht dazu.
“Isabelle, meine Liebe”, begrüßte er sie mit einem falschen Lächeln. Dass sie ebenso wenig erfreut über sein Erscheinen war wie er über ihres, hatte er durchaus gemerkt. Na immerhin schienen sie sich wenigstens in einem Punkt mal einig zu sein.
Sich dies jedoch anmerken zu lassen kam für Luc ganz sicher nicht in Frage. Viel amüsanter würde es sein, zuzusehen wie Isabelle versuchen würde die Beherrschung nicht zu verlieren, während er seine überschwängliche Freude über ihr Erscheinen zum Ausdruck brachte. “Du glaubst ja nicht, wie froh ich bin, dass das alles geklappt hat!” Dass Luc auch keine Ahnung davon gehabt hatte, welche Agentin man zu ihm schicken würde, musste sie ja nicht erfahren. Sollte sie doch ruhig mal denken, dass sie einzig und allein auf seinem Wunsch hier war. Vielleicht würde sie dann zumindest bei dieser Mission endlich mal seine Entscheidungen einfach akzeptieren und nicht die ganze Zeit infrage stellen. “Nun, ich könnte dir sagen, dass es mich eigentlich nur zum Feiern nach Maryland verschlagen hat, aber diese Lüge würdest selbst du mir wohl kaum abkaufen”, erklärte er. “Du hast sicher einen langen Weg hinter dir. Wie wäre es, wenn wir alles Weitere bei einer Tasse Kaffee besprechen?” Sein Blick folgte ihrer Bewegung und für einen Moment breitete sich doch ein bisschen Unbehagen in seinem Inneren aus. Eine Tasche? Luc hoffte sehr, dass sich in dieser Tasche keine Kleidung oder Zahnbürste von ihr befand. “Komm, ich nehm dir das ab. Immerhin bin ich dir extra entgegen gekommen, um dir beim Tragen zu helfen”, sagte Luc bevor er ihr auch schon die Tasche entriss. Natürlich versuchte er, sie zur Weißglut zu bringen. Sie beide hatten keine Lust mit dem anderen zusammen zu arbeiten, doch wenn Luc sich bei seiner Vorgesetzten über seine Kollegin beschwerte, dann würde dies als ziemlich unprofessionell gelten. Wenn Isabelle sich jedoch beschwerte und forderte, an einen anderen Ort versetzt zu werden, so wäre Luc schön aus dem Schneider. Das hoffte er zumindest. “Apropos Tragen, was macht eigentlich deine Schulter?”, sprach der Dunkelhaarige auch schon weiter während er mit der Tasche langsam zurück zum Haus ging. Er kannte zwar nicht all ihre Schwächen, doch ein wenig wusste er schon darüber, was ihr Nahe ging und was nicht. Luc versuchte es auf die Spitze zu treiben und entweder würde Isabelle ihre Wut gut verbergen können oder es würde nicht mehr lange dauern bis er den Lauf ihrer Waffe in seinem Nacken zu spüren bekam.


Ein paar nette Worte zum Abschluss: Du solltest Ideen mitbringen, schlagfertig sein, Humor haben (Sarkasmus ist erwünscht) und nicht zu leicht nachgeben.
Gegen ein paar Sticheleien zwischendurch ist auch nichts einzuwenden.

Da ich Pairings ungerne plane, würde es mich freuen, wenn wir einfach mal schauen, wie sich unsere gemeinsame Geschichte entwickelt. Generell bin ich dagegen nicht abgeneigt, jedoch sollte es schon eine Zeit dauern,bis sich da etwas mehr entwickelt. Wie bereits gesagt sind wir beide ziemlich stur und als Agenten auch ein wenig abgestumpft was das Thema “Liebe” betrifft.

Rechtschreibung und Grammatik setze ich voraus. Es muss nicht alles 100 % richtig sein, jedoch sollte man den Satz schon ohne große Anstrengung lesen und verstehen können.

Bitte verschwinde nicht gleich wieder nach ein paar Wochen. Auch wenn ich Anfangs doch nicht sehr erfreut über dein Erscheinen bin, möchte ich dich gerne hier behalten.
Du musst nicht den ganzen Tag online sein aber 1-2 Posts pro Woche sollten schon drin sein.
Versteife dich nicht auf mich und such dir auch weitere Kontakte.




Never think you’re the smartest guy in the room. - Unless you’re the smartest guy in the room.


zuletzt bearbeitet 06.04.2018 06:13 | nach oben springen


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