#16

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 22.03.2018 12:08
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Charaktername:
>> Erin Sweeney
Ava-Wunsch:
>> Emily Browning [reserviert]

Alter:
>> 26 Jahre
Wo möchtest du leben?:
>> [ x ] Maryland Countryside
>> [ ] Annapolis Cityside

Beruf oder Job?:
>> Krankenschwester
Ein paar Worte über dich: ( Vorgeschichte oder Storyansatz )
Bitte nach dem Lesen löschen <3
>> Als fünftes und letztes Kind der Familie Byrne erblicke Erin an einem stürmischen Oktobermorgen inmitten Holywoods&nbsp;einer Stadt an der Küste Nordirlands das Licht der Welt. Viel zu früh, wenn es nach dem örtlichen Arzt gegangen wäre und doch genau richtig für ihre Eltern um noch im selben Monat das Geld auf ihrem Konto steigen zu sehen nachdem sie einen ihrer Söhne noch im selben Jahr zu Grabe tragen durften. Noch nie standen für das Ehepaar ihre Kinder im Vordergrund, sondern viel mehr das Geld das diese ihnen einbrachten um ihre Sucht weiterhin finanzieren zu können. Es war kaum verwunderlich das die vier Kinder ihre Erziehung und den Haushalt selbst in die Handnehmen mussten denn weder von ihrem alkoholkranken Vater noch von ihrer Drogensüchtigen Mutter konnten sie mehr als ein Dach über dem Kopf erwarten. Selten gab es Tage an denen die komplette Familie sich in den rostigen alten Nissan in der Einfahrt quetschte um einen Familienausflug zu machen. Erin liebte als Kind diese Tage auch wenn sie es sich meist auf dem Schoß einer ihrer Brüder bequem machen musste weil das Auto viel zu klein für die sechsköpfige Familie war.

Als Sonnenschein der Familie machte es ihr nichts aus das ihre Eltern ihr kaum Beachtung schenkten nicht nur, weil sie damit groß geworden war und es nie anders kannte, sondern auch weil der Platz dessen fehlender Liebe und Zuneigung von Beginn an von ihren Geschwistern gefüllt wurde. Es gab kaum etwas das die Kinder nicht zusammen schaffen konnten und doch gab es diese eine Sache die nicht einmal sie vorhersehen konnten. Bis heute verfolgt sie dieser Augenblick an dem ihr eigener Vater und dessen Bruder kaum das sie alleine mit ihr waren begannen an Stellen berühren zu wollen an denen kein Vater sein Kind je berühren sollte. Es veränderte das bis dahin lebensfrohe und aufweckte Mädchen auch wenn es nie mehr zu weiteren Übergriffen kommen sollte. Damals wusste sie noch nicht das der älteste ihrer Brüder dafür die Hand hinhalten musste doch spätestens als sie mit eigenen Augen die Misshandlungen ihrer Eltern an ihm beobachtete bettelte sie diesen an es doch jemandem zu sagen damit es endlich aufhörte doch so stur wie er war tat sie es vergebens.

Ihre kleine heile Welt die wohl in Wahrheit von Anfang an alles andere als das war fing zu diesem Zeitpunkt immer mehr an wie ein Kartenhaus in sich zusammenzufallen. Während die Kinder in der Schule nach den Wochenenden stolz von ihren Erlebnissen berichteten zog sich die gerade einmal neunjährige immer mehr zurück und dachte sich wirre Geschichten aus nur um dazugehören zu können. Eine der wenigen und wohl wichtigsten Regeln der Byrnes war, dass das was zuhause passierte auch dortblieb und niemanden außerhalb der Familie etwas anging. Jedes der Kinder hielt sich daran, selbst Erin auch wenn sie mit der Zeit merkte das es nicht richtig sein konnte.

Als der älteste Spross dann das Nest verließ um seinen eigenen Weg zu gehen verbrachten die restlichen drei mehr Zeit bei ihm als an dem Ort der sich ihr zuhause nannte. Kurz darauf hatte die Mutter der Kinder ebenfalls ihre Sachen gepackt und war von einem auf den nächsten Tag verschwunden. Kein Abschied, kein: ich werde euch vermissen, nicht mal eine verdammte Notiz oder dergleichen. Erstaunlicherweise vermisste Erin sie nur halb so sehr wie sie womöglich sollte und doch verletzte es sie. So naiv wie sie war hoffte sie doch tatsächlich bis zum bitteren Ende das sie irgendwann doch noch eine richtige Familie werden könnten. Eine Familie die zusammen unterm Weihnachtsbaum Lieder sang und am Abend zusammen am Essenstisch saß und sich gegenseitig von ihrem Tag erzählte. Wie sich herausstellte sollte dies jedoch für immer die Wunschvorstellung eines Kindes bleiben.&nbsp;

Die einzigen Menschen neben ihren Geschwistern die ihr je das Gefühl gaben irgendwo dazuzugehören waren die Leute die ihren Bruder in ihrer Werkstatt arbeiten ließen. Nicht gerade selten verbrachte Erin dort ihre Nachmittage und während ihr Bruder seine Arbeit verrichtete. Entweder sie machte die Hausaufgaben für den nächsten Tag oder durchlöcherte ihn mit hunderten von unnötigen Fragen darüber was genau er da tat. Schon immer war sie ein viel zu neugieriges und aufgewecktes Kind das sich leicht von allerlei Dingen begeistern ließ. Leider war sie genauso Sprunghaft und so passierte es nicht selten das sie an dem einen Tag noch Primaballerina werden wollte und am nächsten schon Astronaut um auf dem Mond spazieren zu gehen. Kaum jemand konnte ihr dies oder etwas Anderes übelnehmen, viel zu verzaubert waren sie alle von dem unschuldigen lächeln und der beinahe etwas naiven Art des Mädchens das Leben zu betrachten. Nicht einmal die sonst so strenge und beinahe schon angsteinflößende Frau des Werkstattbesitzers konnte wegen ihrem beinahe täglichen Aufenthalt dort etwas einwenden.&nbsp;

Mit vierzehn sollte sich jedoch alles ändern was sie bisher kannte und sich ihr eine völlig neue Welt eröffnen. Amerika das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und die vier Byrnes inmitten drinnen vollkommen auf sich alleine gestellt. Während es ihr anfangs noch recht schwer fiel sich mit der neuen Sprache und Lebensweise zurecht zu finden sollte sich dies wenige Monate später ändern. Sie kam auf die High-School, lernte neue Leute kennen und kam dem amerikanischen Traum ein klein bisschen näher. Noch im selben Jahr suchte sie sich dann einen Job in einem kleinen gemütlichen Café um die Ecke ihrer gemeinsamen Wohnung um sich nach ihrem Abschluss drei Jahre darauf ihr Studium finanzieren zu können.

Sicherlich reichte ihr Verdienst hinten und vorne nicht weshalb sie während ihrer Zeit am College anfing nachts in einem Casino zu arbeiten um ihren aufgenommenen Studienkredit abzahlen zu können. Genau an diesem Ort begegnete sie letzten Endes auch ihrem heutigen Ehemann. Gelangweilt von der Welt und ihrem derzeitigen Leben wurde sie wie die Motte vom Licht damals von ihm angezogen ohne zu wissen was für Konsequenzen es mit sich bringen würde sich auf einen Kriminellen wie ihn einzulassen. Ob ihre kurz darauffolgende Ehe perfekt war? Nein, ganz bestimmt nicht, doch es reichte ihr anfangs vollkommen aus. Erin hatte schließlich keine Ahnung von der Liebe - wie sollte sie es auch. Erst nach einem schiefgegangenen Raubüberfall als ihr Mann für die nächsten drei Jahre ins Gefängnis musste wurde der brünetten bewusst das sie mehr aus ihrem Leben machen wollte. Ihr Studium kurze Zeit später beendend entschied sie sich noch einmal einen komplett neuen Weg einzuschlagen indem sie nicht nur ihre beruflichen Pläne änderte, sondern auch vor fast drei Jahren von Annapolis nach Maryland zog um ihren Brüder wieder näher zu sein und in gewissen Maßen auch von vorne zu beginnen. [kleine Änderungen werden noch vorgenommen]


Gesuch ja/nein:Wenn ja bitte Name und Art des Gesuchs angeben
>> Nein

Probepost ja/nein?:
>> Nein


PB Alter & Playerfahrung:
>> 18 Jahre & ca. drei Jahre
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#17

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 22.03.2018 12:56
von Dominic A. Charvet | 1.058 Beiträge

Na Hallöchen liebe Erin,
schön dass Du den Weg zu uns gefunden hast! ;-)

Deine Angaben sind soweit alle in Ordnung, und ein Lob an die tolle Story!

Ich schick dich mal direkt in die Registrierung, und hole Dich dann auf der anderen Seite ab.

Cheers!
Dom


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#18

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 22.03.2018 14:10
von Noel Clement
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Charaktername:
>> Noel Clement
Ava-Wunsch:
>> Francisco Lachowski
Alter:
>> 19 Jahre
Wo möchtest du leben?:
>> [ ] Maryland Countryside
>> [ x ] Annapolis Cityside

Beruf oder Job?:
>> Student (sucht noch nen Uniplatz)
>> sucht einen Nebenjob
Ein paar Worte über dich: ( Vorgeschichte oder Storyansatz )
>> Meine Mutter ist eine Französin wie aus dem Bilderbuch, klein, zierlich, dunkelhaarig. Mein Vater und dazugehörige Ehemann wiederum ist ein bäriger kanadischer Holzfällertyp ... im wahrsten Sinne des Wortes. Blond, blauäugig, braungebrannt, rotwangig und stämmig! Meine Eltern leben seit nunmehr 28 Jahren glücklich zusammen - unverheiratet. Deshalb auch mein französischer Nachname Clement. Ich habe auch noch eine ältere Schwester, Bibiane Clement.
Meine Schwester und ich haben scheinbar beide, die geringe Körpergröße meiner Maman geerbt. Was in Bibianes Fall durchaus niedlich ist, da sie dazu auch den zierlichen Körperbau vererbt bekam, hat sich der Genpool in meinem Fall etwas besonders Fieses ausgedacht. Meine Schwester Bibi also sieht figurtechnisch aus wie unsere Mutter, hat allerdings das Aussehen unseres blonden, blauäugigen und braungebrannten Vaters für sich beansprucht.
Ich, die arme Socke, habe die geringe Größe meiner Mutter, dummerweise aber auch gleichzeitig für den bärigen Körperbau meines Vaters. Dieser Genmix setzt sich dann auch noch in der Haar- und Augenfarbe fort. Meine Haare scheinen sich nicht auf eine Farbe festlegen zu können und rangieren auf der Farbskala vermutlich unter der Bezeichnung 'Fell eines räudigen Hundes'. Meine Augen sind Schlammbraun.... oder so. Um es kurz auszudrücken, ich war ein Fettkloß.
Dazu kam das ich früher, also ganz früher, so bis zur sechsten Klasse ungefähr, war ich unaufmerksam und - aus dieser Tatsache resultierend - dumm. Jedenfalls sah mein Umfeld dies so. Aber eigentlich interessierte mich zuviel auf einmal. der Vogel, der draußen am Fenster vorbei flog und sich auf einen Ast in der riesigen Eiche niederließ, um dort sein Federkleid zu putzen, hatte für mich dieselbe Priorität wie die Rechenaufgabe, die Mademoiselle Bernard gerade an die Tafel malte. Irgendwann stellte ein Mediziner fest, dass ich am Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom, kurz ADS, leide, und gar nicht so grottendoof bin wie alle immer angenommen haben. Im Gegenteil bin ich sogar ziemlich intelligent.
Lange Rede, kurzer Sinn: Man verordnete mir ein Wundermittel, das unter dem Namen Ritalin bekannt ist, und schwupps, wurde ich zum besten Schüler den meine Schule bisher hatte. Nun, nicht von heute auf morgen, aber spür- und sichtbar im Laufe der kommenden Monate. Natürlich musste ich lernen, mit den ganzen Nebenwirkungen klarzukommen, und Maman war schon nahe dran, die Therapie zu beenden, weil mir ständig schwindelig war und ich unter übler Migräne litt. Allerdings bemerkte ich zu jenem Zeitpunkt, es war wohl um meinen vierzehnten Geburtstag herum, dass das Zeug eine Nebenwirkung bei mir verursachte, die ich voll und ganz begrüßte: Appetitlosigkeit!
Innerhalb eines Jahres verlor ich an die dreißig Kilo Übergewicht und brachte - und halte auch weiterhin - meinen Körper durch frühmorgendliches Joggen in Form. Auch verschwanden meine annährend drei Millionen Pickel und die Drahtwolle auf meinem Kopf erfuhr ein Weichspülerprogramm. Im großen Ganzen also hatte die Entdeckung meiner Krankheit positive Folgen für mich, was jedoch nicht bedeutet, dass ich plötzlich ein wunderschöner Adonis bin, denn auch wenn ich nun keine Pockel mehr habe, hat sich an meinem bisherigen Aussehen nichts geändert. Ich bin immer noch blass, meine Nase ist meiner Meinung nach zu klein und mein Mund etwas zu groß.
Als die Hormone in mir dann aus ihrem Winterschlaf erwachten, musste ich allerdings feststellen, das Mädchen mich nicht interessieren. Mein Interesse galt also Jungs. In der Schule war hatte ich mich immer im Hintergrund gehalten, so war ich zwar nie Mobbingopfer, aber es fiel auch kaum jemanden auf das ich mich optisch verändert hatte. Nur einem fiel es wirklich auf, Gaston. Ich konnte ihn ganz gut leiden und als Maman und Papa auf einer Geburtstagsfeier bei Freunden eingeladen waren, wollte ich die Sturmfreie Bude ausnutzen und lud Gaston ein. Er war mein ... wie nenne ich ihn am besten? ... Fummelfreund trifft es wohl am ehesten, denn mehr als Fummeln hatte sich bisher noch nicht zwischen uns abgespielt. Eigentlich sollte an diesem Abend mehr passieren. Aber genau in dem Moment, als Gaston meinen Schwanz in seinem Mund und seinen Finger an meinem eingang hatte, ging die Türe auf und meine Eltern traf beinahe der Schlag. Ah bien, Gaston und mich auch.
Eigentlich hatte ich mir die Nacht, in der ich meine Unschuld verliere, etwas anderes vorgestellt. Nicht rosarot oder welterschütternd fantastisch oder so. Aber für den Auftritt meiner Eltern war in meiner Vorstellung ganz gewiss kein Platz vorgesehen. Während Gaston und ich noch versuchten, unsere Blöße zu bedecken, schritten meine Eltern bereits zur Tat.
Papa schnappte Gaston im Genick und beförderte ihn äußerst unsanft vor die Tür. Nackt! Also Gaston war nackt, Papa natürlich nicht. Der war nur deutlich angepisst. Angewidert trifft es wohl besser. Immerhin ließ er sich dazu herab, Gastons Kleidung aus dem Fenster zu werfen, sodass mein jetzt wohl Ex-Fummelfreund nicht nackt nach Hause laufen musste.
Maman hingegen marschierte hocherhobenen Hauptes aus meinem Zimmer, kam mit einem ihrer riesigen Koffer zurück, öffnete meinen Schrank und ich konnte nur erschüttert dabei zusehen, wie sie in einer geradezu morbiden ruhe und abgeklärtheit meine Klamotten aus den Regalen zog uns sie ordentlich in den Monstertrolley einsortierte.
Wenigstens funktionierte mein Autopilot und ich schaffte es irgendwie, mich währenddessen anzuziehen ... was für die weiteren Geschehnisse von Vorteil war.
Nachdem Maman nämlich überprüft hatte, ob auch alles Nötige verstaut war, schloss sie den Koffer, drückte ihn mir, mit ausdrucksloser Miene, nebst Daunenjacke und Chucks in die Hand und schob mich, ohne ein einziges Wort mit mir gesprochen zu haben, ebenso aus dem Haus wie Papa kurz zuvor Gaston.
Auch wenn ich völlig neben mir stand, war ich wohl geistesgegewärtig genug, mein Handy und mein Portemoinnaie samt Personalausweis und reisepass einzustecken. Zum Glück hatten meine erzeuger meine Bankkarte noch nicht sperren lassen, es war ja mitten in der Nacht. Aber ich war überzeug davon, dass sie deises Versäumnis am nächsten Tag in aller Frühe nachholen würden. eile war deshalb geboten. Ich agierte wie auf autopilot, wusste nicht, was ich als schlimmer empfinden sollte. Das meine Eltern mich behandelten wie Dreck oder dass ich in diesen Minuten obdachlos geworden war. Mir ging vieles im Kopf herum, wie ging es Gaston? Wie fühlt er sich gerade? Genauso schlecht wie ich mich? Wo soll ich jetzt hin? und soweiter... mein Unterbewusstsein, so musste es wohl gewesen sein, denn ich selbst war nicht fähig, einen klaren Gedanken zu fassen, lotste mich zum Flughafen. Fort, nur fort von hier. Alles andere würde ich später klären.
Irgendeine höhere Macht, vielleicht auch mein Schutzengel, sorgte dann dafür, dass ich einen Flug von Paris Gar de l'Est nach Annapolis/Maryland erwischte. Schließlich stand ich nur einige Stunden später am frühen Morgen bei meiner vollkommen überraschten Schwester, die in Annapolis studiert, vor der Tür.

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#19

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 22.03.2018 14:16
von Dominic A. Charvet | 1.058 Beiträge

*Thumbs up*
Na, auf Dich habe ich ja gewartet - Du wurdest schon angekündigt. ;-)

Deine Angaben sind auch top,- deswegen... Ab in die Registrierung mit Dir!
Ich hol Dich auf der anderen Seite ab! ;-)

Cheers!
- Dom


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#20

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 22.03.2018 14:16
von Dominic A. Charvet | 1.058 Beiträge





Wir sind ein FSK 18 Forum ~ mitmachen kann jeder der volljährig ist!
Du musst dich nun nur noch entscheiden ob du ein Marylander werden möchtest
oder es dich eher in die Stadt nach Annapolis zieht.

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#21

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 23.03.2018 11:06
von Briann de Lacour
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Charaktername:
>>Briann de Lacour
Ava-Wunsch:
>>Holland Roden
Alter:
>>25
Wo möchtest du leben?:
>> [ ] Maryland Countryside
>> [x ] Annapolis Cityside

Beruf oder Job?:
>>Hauptberuflich Model
Ein paar Worte über dich: ( Vorgeschichte oder Storyansatz )
>>Zielstrebig, Dickköpfig, Selbstbewusst, Stark, Unabhängig, Fröhlich, manchmal etwas Stur.
Storyansatz
>>Mein Vater Brad de Lacour, ein reicher und sehr einflussreicher Mann, hatte mich nach dem Tod meiner Mutter immer umsorgt. Ich war immer seine kleine Prinzessin. Das änderte sich aber schlagartig, als ich mit 20 nun endlich auf eigenen Beinen stehen wollte. Mein Vater war immer sehr Streng und Verbot mir meine Kariere als Polizistin.
Heimlich bewarb ich mich bei der Akademy, doch mein Vater bekam es heraus. Er fand mich viel zu Hübsch, als das ich bei der Polizei anfangen sollte. Natürlich machte er sich sorgen. Doch ich wollte hier raus. Mein eigenes Geld verdienen um nicht mehr von meinem Vater und seinem Vermögen abhängig zu sein. Ein Jahr später bewarb ich mich bei einer Modellagentur. Natürlich aus trotz. Ich rebellierte, wer tat das nicht?
Nachdem ich nun alle Castings mit Bravur bestanden hatte, stellten Sie mich ein. Natürlich hatte mein Vater auch hier wieder seine Finger im Spiel. Dennoch ließ er mich gewähren und Akzeptierte, wenn auch mit wieder willen. Glücklich, das ich dies geschafft hatte, verdiente ich nun mein eigenes Geld. In der oberen Schicht war ich sehr angesehen. Ging auf Modelpartys, Reiste viel, lebte drei Jahre im Ausland und traf mich natürlich auch mit Männern, genauso wie ich bei Shootings mit ihnen in Berührung kam. Nachdem ich nun nach drei Jahren wieder zu meinem Vater zurück kehrte, war er es leid mich ohne Aufsicht zu wissen und Engagierte einen Bodyguard.
Ich konnte es kaum glauben, das mein wehrter Vater mir so wenig zu traute und stellte nun komplett auf Stur. Da dies leider nichts brachte, stellte er trotzdem Deacon Blake Hathaway ein.
Als wir uns das erste Mal begegneten, gab es eine gewisse Spannung. Rund um die Uhr unter seiner Beobachtung zu stehen, war für mich das schlimmste überhaupt.

Gesuch ja/nein:Wenn ja bitte Name und Art des Gesuchs angeben
>>Ja, ein Gesuch von Deacon Blake Hathaway. Ein Pairing.

Probepost ja/nein?:

>> Ja, kommt sofort

>> ... Wenn Post gewünscht bitte gleich hier einstellen ...<<

Ich hoffe es ist okay, wenn ich meinen Probepost in meiner Sicht schreibe, wie unsere erste Begegnung ablief.

>> Als mein Vater mir sagte, das er einen Bodyguard für mich einstellte, wäre ich am liebsten ausgeflippt.
Wie konnte er mir nur so wenig vertrauen und mich nicht einfach mein Leben leben lassen? Die letzten drei Jahre im Ausland waren wie einer Erholung für mich und nun das. Ein wildfremder Mann, der rund um die Uhr über mich Wachte.
Ich verstand die Welt nicht mehr. Wieso nur war er so Paranoid?
Zumal, wie konnte er nur einen wildfremden, so viel Vertrauen entgegen bringen? Ich konnte mir keinen Reim daraus machen. Innerlich war ich voller Wut gegen meinen Vater. Natürlich sagte ich ihm gleich, das ich daran kein Interesse hatte.
Er ließ sich nicht davon abbringen. Was sollte ich tun? Abhauen? Zurück ins Ausland gehen? Nein. Irgendwann würde er schon einsehen, das ihm das nichts brachte. Es gab nichts, worauf jemand Aufpassen konnte.
Mit einem Tiefen Seufzer sah ich meinen Vater an. "Gut. Ich beweise dir, das es nichts gibt, worum du dir Sorgen machen müsstest Vater." Ausnahmsweise Akzeptierte ich und nahm das treffen mit meinem Bodyguard hin. Am nächsten Morgen war es soweit. Wie immer machte ich mich nach dem Aufstehen zurecht.
Es gehörte zu meinem Job. Ich ging unter die Dusche und überlegte, wie dieser Bodyguard wohl aussehen mochte. Nicht weil ich Interesse an ihm hatte, sondern ob ich mich mit ihm im Schlepptau überhaupt auf die Straße trauen konnte.
Nach der Dusche, trocknete ich mich ab und zog mich an. Föhnte mir die Harre und Schminkte mich etwas. Kurz darauf hörte ich die Klingel von unten. Ein genervtes Schnauben entwich mir. Es war soweit.
Kurz darauf schritt ich die Treppe herunter. Ich trug eine Blaue Skinny Jeans, ein Schwarzes Top und eine angesagte Goldene Cardigan darüber. Schuhe trug ich zu Hause so gut wie nie. Den ganzen Tag, draußen auf der Straße in Highheels, war mehr als genug. Mein Vater rief mich gerade zu sich, bevor ich das Ende der Treppe erreichte. Da war er mein Bodyguard. "Guten morgen, Vater.", entgegnete ich ihm und sah meinem neuen Beschützer direkt in die Augen.
Er sollte direkt wissen, das ich nicht schüchtern war. Kurz darauf, streckte ich ihm meine Hand entgegen, um ihn zu begrüßen. Das machte ich nur aus Anstand. Mein Vater stellte mir meinem Bodyguard vor. Als Deacon meine Hand in seine nahm, spürte ich sofort eine gewisse Spannung. Sofort nahm ich meine Hand zurück und sah ihn ernst an. Das konnte ja heiter werden.
"Ich war noch nie so Empört, über das Vorhaben meines Vaters, wie heute. Lassen sie sich eins gesagt sein Mr. Blake Hathaway, kommen sie mir ja nicht in die Quere."
Mit diesen Worten ließ ich ihn und meinem Vater an der Tür stehen und ging zurück in mein Zimmer.

PB Alter & Playerfahrung:
>>29 meine Playerfahrung beläuft sich momentan auf 1Jahr

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#22

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 23.03.2018 11:19
von Valerya Lillyana McKenzie | 1.704 Beiträge

Hallo lieber Gast,

Schön das du dich hier beworben hast.
Ich markiere dir hier @Deacon Blake Hathaway damit er sein okay geben kann.
Sollte dies der Fall sein darfst du dich in die Anmeldung stürzen da ich nichts zu beanstanden hab.
Nur bitte habe noch so lang etwas Geduld.

Glg
Val




Sometimes you have to do
whats best for you and your life,
not whats best for everybody else.

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#23

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 23.03.2018 11:24
von Deacon Blake Hathaway • 20 Beiträge

Ich nenne das perfektes Timing
Aber nun zu deiner Bewerbung und deinem Probepost
Ich hab nichts daran auszusetzen, im Gegenteil ich liebe es sogar
Du verkörperst sie so wie ich sie mir vorstelle, daher absolut ein Ja!



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#24

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 23.03.2018 11:27
von Valerya Lillyana McKenzie | 1.704 Beiträge

Dann haben wir ja Glück das ein Admin online ist er wird dich freischalten nach deiner Anmeldung und wir sehen uns auf der anderen Seite ^^




Sometimes you have to do
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zuletzt bearbeitet 23.03.2018 11:29 | nach oben springen

#25

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 23.03.2018 13:54
von Briann de Lacour
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Dann bin ich ja beruhigt Anmeldung ist raus. Ich warte dann mal auf meine Freischaltung. Freu mich auf euch.


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#26

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 23.03.2018 13:59
von Alexis Lopez | 916 Beiträge





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[b]Probepost ja/nein?:[/b]
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#27

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 23.03.2018 14:48
von kein Name angegeben • ( Gast )
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Charaktername:
>> Sophia Dixon
Ava-Wunsch:
>> Diana Pentovich
Alter:
>> 13 Jahre
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Beruf oder Job?:
>> Schülerin
Ein paar Worte über dich: ( Vorgeschichte oder Storyansatz )
>> Sophia wurdevor 13 Jahren geboren, sie wuchs bei ihrer Mutter auf und kannte ihren Vater nicht. Selbst auf Nachfragen hin, bekam Sophia von ihrer Mutter Hayley keine Informationen zu ihrem Vater, sodass die Schülerin das auch schnell wieder aufgab. Vielleicht war es ja auch besser für sie, wenn sie nicht wusste wer ihr Vater war. Er schien sich ja auch nicht für seine Tochter zu interessieren, Sophia wusste ja nicht, dass er gar nicht wusste, dass er überhaupt eine Tochter hatte.
Da Sophias Mutter natürlich auch arbeiten musste, immerhin musste sie alleine für sich und ihre Tochter sorgen, verbrachte Sophia sehr viel Zeit bei ihren Großeltern, welche aber leider nicht jünger wurden, was sie am schlimmsten Tag ihres Lebens mehr als deutlich merken sollte.
Denn vor einigen Wochen hatte Hayley einen schweren Autounfall gehabt und war bei diesem leider ums Leben gekommen. Sie war gerade auf dem Weg zur Schule gewesen um Sophia abzuholen. Doch Sophia wartete vergeblich, bis irgendwann ihre Großmutter kam und sie abholte, doch sie war kaum in der Lage zu sprechen und es dauerte eine Weile, bis auch Sophia verstanden hatte, dass ihre Mutter nicht mehr lebte. Ihre Großeltern fielen in ein Loch und Sophia auch. Das war der Moment wo das Jugendamt beschloss, dass Sophia nicht bei ihren Großeltern bleiben konnte, da diese das momentan und auch generell durch ihr Alter nicht mehr schaffen konnten. Es kam also dazu, dass Sophia in ein Heim kam, bis man genau wusste, was jetzt mit ihr passieren wollte, denn natürlich suchte man nach ihrem Vater, immerhin war er jetzt eigentlich in der Verantwortung seine Tochter aufzunehmen, wobei Sophia das eigentlich gar nicht wollte, sie kannte den Mann doch gar nicht.
Sehr schnell wurde Sophias Vater Sam sogar gefunden und er kam sie auch besuchen, wobei es zu einem ersten Kennenlernen zwischen Vater und Tochter kam. Für Sophia war das eine ganz komische Situation, nach dreizehn Jahren lernte sie einen völlig fremden Mann kennen, welcher ihr Vater sein sollte? Und zu ihm sollte sie auch noch ziehen? Damit musste sie erst mal klar kommen und der Umzug zu Sam und seiner besten Freundin, mit welcher er zusammen lebt, würde sicher für alle zu einer großen Herausforderung werden.

Gesuch ja/nein:Wenn ja bitte Name und Art des Gesuchs angeben
>> Ja, von Sam Dixon
Probepost ja/nein?:
>> nein, nicht erforderlich
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PB Alter & Playerfahrung:
>> 21 Jahre und schon min 4 Jahre (bin nicht so ganz sicher)
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>> bin schon hier



Sam Dixon
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#28

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 23.03.2018 14:50
von Alexis Lopez | 916 Beiträge

Hallöchen Sophia, schön dich bei uns begrüßen zu dürfen

Ich habe an deinen Angaben nichts zu meckern und Sam wartet sicherlich schon sehnsüchtig auf dich! Also ab mit dir, du wirst auf der anderen Seite abgeholt


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#29

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 23.03.2018 14:56
von Alexis Lopez | 916 Beiträge





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[b]Charaktername:[/b]
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[b]Wo möchtest du leben?: [/b]
>> [ ] Maryland Countryside
>> [ ] Annapolis Cityside
 
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[b]Ein paar Worte über dich:[/b] [style=font-size:10px]( Vorgeschichte oder Storyansatz )[/style]
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[b]Gesuch ja/nein:[/b][style=font-size:10px]Wenn ja bitte Name und Art des Gesuchs angeben[/style]
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[b]Probepost ja/nein?:[/b]
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[spoiler=Probepost]>> ... Wenn Post gewünscht bitte gleich hier einstellen ...<<[/spoiler]
 
[b]PB Alter & Playerfahrung: [/b]
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[b]So bin ich auf euch aufmerksam geworden:[/b] [style=font-size:10px](z.B. Facebookwerbung, Partnerforum, sonstiges etc.)[/style]
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#30

RE: Charakterbewerbung - ich möchte nach Maryland ziehen!!!

in Casting (Bewerbung Chara) 25.03.2018 12:26
von kein Name angegeben • ( Gast )
avatar





Charaktername:
>> Stephen Maxwell King
Ava-Wunsch:
>> Levi Stocke
Alter:
>> 27
Wo möchtest du leben?:
>> [ ] Maryland Countryside
>> [x] Annapolis Cityside

Beruf oder Job?:
>> Tätowierer, gibt nebenbei jedoch auch paar Kunst-Kurse an der Uni'
Ein paar Worte über dich: ( Vorgeschichte oder Storyansatz )
>>
Es war eine unfassbar regnerische Nacht, am 11. März im Jahre 1991, in der ich in einem New Yorker Krankenhaus das erste Licht dieser ach so tollen Welt erblickte, die vieles für mich bereithielt - jedoch nicht nur Gutes. Doch das konnten meine Eltern, welche mich ganze neun Monate lang erwarteten, damals noch nicht ahnen. Für sie war dieser Tag etwas Besonderes, der wohl Schönste, immerhin war ich ihr erstes Kind, weshalb sie all das Schlechte, was ihnen möglicherweise noch bevorstand aus ihrer Gedankenlaufbahn verbannten. Stattdessen konzentrierten sie sich darauf mir ausreichend Liebe und Geborgenheit zu schenken, was ihnen auch gelang. Ich wurde von vorne bis hinten verwöhnt sowie hätschelt - demnach wurde mir jeder verdammte Wunsch von den Lippen abgelesen, so absurd dieser auch sein mochte und mangelte oder gar fehlte es mir nie an etwas; hatte immer den neusten und krassesten Kram vorzuweisen. Doch dies ließ mich zu keiner oberflächlichen oder materialistischen Persönlichkeit heranwachsen, im Gegenteil, Geld spielt keine große Rolle für mich, auch wenn welches zu besitzen natürlich seine Vorteile mit sich bringt. Viel wichtiger war mir einfach schon immer die Familie gewesen, ohne diese ging schließlich gar nichts; wäre ich nicht der Mensch, der ich heute nun einmal bin. Insbesondere aber meine kleine Schwester hatte und hat bis heute eine besondere Stellung in meinem Leben. Als Nesthäkchen nicht verwunderlich, gab ja immer auf sie Acht, brachte ihr vieles bei und hatte von ihrem Geburtstag an sogleich einen gewissen Beschützerinstinkt ihr gegenüber entwickelt.

Eine Tatsache, die ihr nicht sonderlich gefiel und gefällt, da ich noch nie eine einfache Persönlichkeit aufwies. Bereits im Vorschulalter kristallisierten sich meine künstlerische sowie soziale Ader und mein Gerechtigkeitssinn heraus, jedoch auch meine Sturheit und gewissermaßen Renitenz. Man konnte machen was man wollte, ich beharrte auf meinem und fuhr mich gerne fest. Ein „Nein“ klang für mich daher viel eher wie ein indirektes „Ja, mach‘ nur weiter so“. Keine Überraschung also, dass jener Charakterzug meinen Eltern mehr als missfiel. Dagegen gesteuert sind sie aber nie, vermutlich weil sie dachten, jene Eigenschaften würde sich mit dem Alter verflüchtigen - doch das tat sie nicht, wurde wahrscheinlich über die Jahre sogar ausgeprägt. Merken taten es die Zwei glücklicherweise jedoch nicht, weil ich jenes Fehlverhalten außerhalb der vier Wände auslebte und gegen nicht ernstzunehmende Autoritäten sowie Idioten richtete.

Was meine Schulzeit betrifft, so kann ich guten Gewissens berichten, dass ich ein kläglicher Durchschnittsschüler war, aber nicht, weil ich zu blöd für gewisse Themenfelder war oder etwas dergleichen, nein, ich war schlichtweg zu faul und wollte das Leben genießen; mich nicht im Alltagstrott verlieren. Sprich, Abends war ich viel lieber unterwegs, egal ob auf Partys, in Bars oder einfach nur zum dumm-Rumhängen im Park - alles war besser als in den eigenen vier Wänden zu hocken und zu pauken. Jedenfalls hielt sich dieser Gedanke solange, bis das Abschlussjahr näher rückte und ich realisierte, dass ich mit solch einer Einstellung nicht sonderlich weit kam. Dabei hatte ich große Pläne, wollte die Welt verbessern; die Erde dadurch zu einem angenehmeren, lebenswerteren Planeten machen, weshalb ich mit einem Mal [war wirklich eine Kurzschlussreaktion] mein Hauptaugenmerk auf meine Schulbildung legte und an zahlreichen künstlerischen Wettbewerben teilnahm, um meine Kunstwerke, welche ich über die Jahre schuf, zu präsentieren. Erfolgreich, ich gewann viele davon - auch erhielt ich nach unzähligen Prüfungen mein ansehnliches Schulzeugnis [Attestat] und mit jenem die Möglichkeit mich an einer Kunsthochschule [nicht in New York City] zu bewerben. Dies tat ich natürlich auch, erhielt sogar recht schnell eine Zusage und machte mich auf. Das Unileben lief aber so gar nicht wie ich es mir ausgemalt hatte. Statt zig neue Erfahrungen und Eindrücke zu sammeln, hetzte ich von einer Lesung zur nächsten und verlor mich komplett im selbst erschaffenen Stress. Bis ich auf THE VENOM traf, einen Street Artist, welcher mir die Augen öffnete und aufzeigte, dass die Kunst deutlich vielfältiger war, als ich annahm und keinerlei Rahmen vorwies, in die ich in der Hochschule gedrängt wurde. Dank ihm wagte ich es über den Tellerrand zu schauen und Grenzen zu überschreiten. Etwas, was von meinen Professoren nicht gutgeheißen wurde und eine Mahnung nach der anderen mit sich zog. Doch aufhalten ließ ich mich davon nicht, ganz im Gegenteil - all die Versuche mich in die Schranken zu weisen trafen auf Trotz, ich fing an noch ausgefallenere und anstößigere Werke zu schaffen. - Trieb es schließlich soweit, dass ich von dem Dekan freundlich darauf verwiesen wurde die Schule doch bitte freiwillig zu verlassen, so würde es ja keinem schaden. Gesagt, getan, nach nur eineinhalb Jahren ließ ich die Kunsthochschule hinter mich und stürzte mich in eine unbekannte Zukunft.

Lange Zeit verkaufte ich meine Kunstwerke über das Internet, zeichnete auf der Straße Passanten und nahm an einigen kleinen Veranstaltungen teil. Eine davon spezialisierte sich auf die Tätowierkunst. Völlig angetan von dem Tun und Schaffen der Künstler, saugte ich alles in mich auf wie ein Schwamm und versuchte mich an jener Art der Kunst. Mit Erfolg. Innerhalb kürzester Zeit schaffte ich es mir einen gewissen Namen in der Szene zu machen und in einem recht erfolgreichen sowie bekannten Studio durchzustarten, in welchem ich bis heute tätig bin. Auch erhielt ich vor wenigen Monaten, nachdem die Dekanin der städtischen Universität, dank den sozialen Netzwerken, auf mich aufmerksam wurde und mich anschrieb, die Chance mein Können mit anderen, jungen Künstlern zu teilen und jenen einen Schubser in die richtige Richtung zu geben. Demnach bin ich nebenbei an einer Uni tätig und gebe einige Kurse, in welchen nun ich dafür sorge, dass die Studenten deutlich freier denken und in ihrem Schaffen sind. - Und da ich nie gelernt hatte wie man eine professionelle Distanz wahrt, sahen viele mich recht zügig als eine Art Freund an, mit dem man über alles Mögliche reden und welchen man auch aufziehen konnte.


Gesuch ja/nein:Wenn ja bitte Name und Art des Gesuchs angeben
>> nein
Probepost ja/nein?:
>> nein
>> ... Wenn Post gewünscht bitte gleich hier einstellen ...<<


PB Alter & Playerfahrung:
>> ein Vierteljahrhundert & lange [sehr relativ, ich weiß]
So bin ich auf euch aufmerksam geworden: (z.B. Facebookwerbung, Partnerforum, sonstiges etc.)
>> sonstiges


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